Unsere SoLaWi im Dezember

Am liebsten halten sich die Schafe an der Futterraufe auf. Wir haben in diesem Jahr ausschließlich eigenes Heu und Heulage für die Schafe und Pferde. Ein schönes Gefühl! (Foto: Lea Nagel)

Die Market-Garden-Beete sind abgedeckt, die Gewächshäuser für das Frühjahr vorbereitet. Doch auch im Winter ist jede Menge Leben in der SoLaWi: Die Mutterschafe ziehen in ein leeres Gewächshaus ein, die ersten Jungpflanzen wachsen der Ernte im Frühling entgegen und im Anzuchtgewächshaus hat die Aussaat begonnen.
Das Jahr 2020 war für alle herausfordernd, doch der Geist von Gemeinschaft, gegenseitiger Wertschätzung und Verbundenheit prägt und trägt unsere SoLaWi und ist wichtiger als je zuvor. 
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Unsere SoLaWi im November

Foto: Lea Nagel

Das SoLaWi-Jahr neigt sich dem Ende zu; alles wird winterfest gemacht, damit der Frost keine Schäden anrichten kann. Die Beete in den Gewächshäusern sind abgeerntet, bald ziehen dort die Mutterschafe ein. Mit der Pferdearbeit geht es voran und mit Umut kommt frischer Wind in die Schafherde. 
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Unsere SoLaWi im Juli

Im nicht zu heißen Juli fallen ab zu sogar mal ein paar Tropfen Regen, so dass nicht ganz so viel gewässert werden muss. Das Heu für die Pferde ist eingebracht, die Beeren wurden geerntet und in einer Gemeinschaftsaktion verarbeitet und auf der Schafwiese gab es wieder eine Überraschung. 
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Unsere SOLAWI im Juni

Blumenkohlernte
Blumenkohlfeld

Der Sprenger läuft jeden Abend und wandert täglich – somit werden alle Fläche ca. alle 4 Tage mit Wasser versorgt…

Auch weitere „neue“ Anbaumethoden probieren wir aus…
Im kleinen Anzuchtgewächshaus wachsen frühe Schlangengurken. Die Ernte ist so reichlich, dass jeder Anteil ca. 3 Stück bekommt. Alle 2 Tage wird geerntet. 
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Unsere SoLaWi im März

Die aktuelle Situation strahlt auch auf die SoLaWi aus; Ersatzteile verzögern sich, die Pferdearbeit ruht und Veranstaltungen müssen ausfallen. Aber die wesentlichen Dinge gehen ihren Gang, es wird gepflanzt und gesät, die Hühner sind da und die Bienen werden aktiv. Und es wird gerade in diesen Krisenzeiten noch einmal sehr deutlich, wie wichtig die weitgehende Unabhängigkeit der SoLaWi von der großen Wirtschaft ist. 
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